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Die Alexander-Technik * ist
keine Therapieform, sondern eine Lehrmethode, mit
welcher der Schüler lernt, seine
Bewegungsgewohnheiten und Haltungsgewohnheiten zu
beobachten, zu analysieren und krank machende
Verhaltens- und Bewegungsmuster entsprechend zu ändern
[Loslassen und Verlernen alter Gewohnheiten].
Die Alexander-Technik
basiert auf der Überzeugung, daß der Mensch ein
Organismus ist, in dem alle körperlichen, geistigen und
seelischen Prozesse untrennbar verbunden sind. Aufbauend
auf die Kenntnisse der
Osteopathie-Therapie und der Chiropraktik nahm Alexander
an, daß bestimmte organische Erkrankungen auftreten,
wenn bestimmte Wirbel der Wirbelsäule verschoben sind
und so die enervierten Bereiche nicht mit genügend
Energie versorgt werden. Körperliche Fehlhaltungen seien
die Ursache für die Verschiebung und Verlagerung der
Rückenwirbel. Die "richtige Körperhaltung" sei durch
bewußt ausgeführte "richtige Bewegungen" für jedermann
erlernbar ["richtiges
Zusammenspiel von Kopf, Hals und Rumpf"].
Die Alexandertechnik soll bei folgen
Beschwerden Linderung schaffen: Rückenschmerzen,
Schmerzen in der Muskulatur, Muskelverspannungen,
Schmerzen der Hüfte, Kopfschmerzen,
Ermüdungserscheinungen, hoher Blutdruck, Entzündungen,
Gelenkentzündungen, Magenbeschwerden, Magenschmerzen,
Darmbeschwerden, Rheuma und rheumatische Beschwerden und
Sprachstörungen
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entwickelt von
F.
Matthias Alexander (1869 – 1965) |