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Man unterscheidet - je nach
Ursache der craniomandibulären Dysfunktion - 3 verschiedene Gruppen:
a) Primär arthrogene
Ursache = Gelenkbezogene Ursache
b) Primär dento-/okklusogene
Ursache = Zahnbezogene Ursache
c) Primär myogene Ursache =
Muskelbezogene Ursache
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CMD-Klinik
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Cranio-Mandibuläre Dysfunktionen CMD - CMD ist die Bezeichnung
für die Auswirkungen einer Fehlstellung zwischen Schädel (Cranium)
und Unterkiefer (Mandibula).
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Cranio-Mandibuläre
Dysfunktionen CMD
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CMD-Kurzfragebogen
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Kurzfragebogen
für alle zum Check auf mögliche CMD
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Interdisziplinäres Management von Craniomandibulären
Dysfunktionen -
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Therapie von Kiefergelenksschmerzen und Craniomandibulären
Dysfunktionen - Therapie von Kiefergelenksschmerzen und
Craniomandibulären Dysfunktionen (CMD).
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Die
interdisziplinäre Therapie der Craniomandibulären Dysfunktion
[Buchempfehlung]
Die
Craniomandibuläre
Dysfunktion,
die häufig von Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Tinnitus,
Bewegungseinschränkungen, Kiefergelenkproblemen aber auch
Triggerschmerzen aus der Muskulatur des stomatognathen Systems
in fremde Regionen bis hin zu massivster psychischer
Beeinträchtigung geprägt wird, erfährt in unserer
leistungsorientierten Gesellschaft eine zunehmende Verbreitung.
Die Therapie ist ebenso komplex wie die Entstehung und kann
daher nur interdisziplinär erfolgen. Wichtige Faktoren sind die
statisch-anatomische Betrachtung des gesamten Körpers, die
dynamische Betrachtung des Zusammenspiels der Muskulatur, Bänder
und Knochennähte, aber auch die Betrachtung der psychischen
Belastung und Belastbarkeit des Patienten.
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