Die Alzheimer-Krankheit
ist eine hirnorganische
Erkrankung. Folge der Krankheit ist der langsam
fortschreitenden Untergang von Nervenzellen und
Nervenzellkontakten mit Gedächtnisstörungen,
Orientierungsstörungen, sowie Störungen des
Denkvermögens und des Urteilsvermögens.
Die Alzheimer-Krankheit ist nach dem deutschen Arzt
Alois
Alzheimer
(1864
– 1915) benannt. Er hat die Krankheit im Jahr 1906
erstmals wissenschaftlich beschrieben.
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