Herzuntersuchung CT Herzinfarkt erkrankte Koronargefäße Koronarkalk

   

 

Computertomographie & Röntgen


Untersuchungsmethoden Herz & Kreislauf

Computertomographie und Röntgen

Die Computertomographie ist ein bildgebendes Verfahren der medizinischen Diagnostik (Radiologien). Es handelt sich um ein spezielles Röntgenverfahren, welches Querschnittsbilder des Körpers bzw. von Körperteilen und Organen erstellt [Tomographie = Querschnittbild].

 

 

Ein Nachteil der Computertomographie ist Belastung des Körpers mit Röntgenstrahlen (auch wenn diese geringer ist als bei einer herkömmlichen Röntgenuntersuchung).

 

Eine Alternative zur Computertomographie stellt die Magnetresonanztomographie [MRT; auch als Kernspintomographie bezeichnet] dar. Da die MRT ohne Röntgenstrahlen arbeitet, entfällt bei diesem Verfahren die Strahlenbelastung des Körpers. Darüber hinaus können Weichteile wie Muskeln, Sehnen, Gefäße auch ohne Kontrastmittel mit einer besseren Bildschärfe dargestellt werden.

Ein weiter verbessertes Verfahren stellt die Elektronenstrahl-Computertomographie EBCT dar, mit der es möglich ist bewegte Organe, wie z.B. das schlagende Herz, in einer hinreichenden Bildschärfe darzustellen.

 

  • Elektronenstrahl-Computertomographie EBCT - Das Risiko eines Herzinfarktes ist bei Menschen, deren Koronargefäße verkalkt sind, bis zu 30fach erhöht. Das Problem: Koronarkalk kann mit einer "normalen" Computertomographie nicht zuverlässig nachgewiesen werden. Bei der Elektronenstrahl-CT (EBCT) werden Schichtbilder in 100 Millisekunden oder weniger aufgenommen. Dadurch können auch von bewegten Organen wie dem Herzen scharfe Aufnahmen gemacht werden. - Mit der Elektronenstrahl-Computertomographie (EBCT) läßt sich dadurch zuverlässig erkennen, ob Koronargefäße bereits verkalkt sind.

  • Computertomographie - übersichtliche Darstellung [Wikipedia]

  • Spiral-Computer-Tomographie -

 

Lexikon

  • Angiographie - mittels der Angiographie kann die Darstellung von Blutgefäßen erheblich verbessert werden. Dem Patienten wird ein Kontrastmittel in die Vene gespritzt und anschließend von der zu untersuchenden Körperregion oder Organ eine Röntgenaufnahme angefertigt

 
 
 
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